Schlagwort-Archiv: Pokorny

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Platz 3 bei U18 Meisterschaft

Nach dem bronzenen Sonntag der U15 Mannschaft vor zwei Wochen in Zeiselmauer zog das U18 Team der Klosterneuburger Tischtennis-Asse nach. Die Brüder Joshua und Enio Operschall sorgten in der Riedmüllerhalle in Lassee für weitere Medaillen des ASVK-Nachwuchs.

In der ersten Begegnung stand gleich das Duell mit den Hausherren, den Jugendlichen des TTC Lassee, auf dem Programm. Joshua Operschall startete souverän und konnte rasch auf 1:0 stellen, während sein jüngerer Bruder Enio nach hartem Kampf das Match drehen konnte und 3:2 für sich entschied. Das anschließende Doppel ging ebenfalls glatt an die Babenberger. Gesamtscore am Ende 3:0.

Im zweiten Spiel des Tages trafen die Klosterneuburger auf die späteren Sieger aus Gänserndorf. Speziell Joshua konnte im Einzel gegen den, vom Papier stärksten Gegner dieser U18 Meisterschaft, groß aufzeigen. Leider machte sich am Ende allerdings der Trainingsrückstand bemerkbar wodurch das Match knapp mit 2:3 verloren ging. Auch im späteren Doppel gab es starkes Tischtennis beider Teams zu sehen. Das Match endete jedoch gesamt mit 0:3.

Das darauffolgende Spiel gegen SG Stockerau war praktisch ein Abbild des vorherigen Matches. Speziell im Einzel von Joshua, welcher schon mit 2:0 Sätzen führte, gab es spektakuläre Ballwechsel und Aktionen. Am Ende musste sich der ältere der beiden Operschalls jedoch knapp mit 2:3 geschlagen geben. Auch diese Partie ging glatt mit 3:0 an SG Stockerau.

Die Top drei der U18 Meisterschaft. 1. Platz Gänserndorf (Mitte), 2. Platz SG Stockerau (li.), 3. Platz Klosterneuburg (re.)

Die Top drei der U18 Meisterschaft. 1. Platz Gänserndorf (Mitte), 2. Platz SG Stockerau (li.), 3. Platz Klosterneuburg (re.)

Das letzte Spiel des Tages war zugleich die Entscheidung um den Platz an Stockerl. Die Gegnerinnen waren zwei Mädchen vom UTTC Matzen. Joshua konnte im ersten Einzel einen 1:2 Satzrückstand aufholen und am Ende recht knapp im fünften Satz reüssieren, während der Enio Operschall deutlich gegen die stärkere Spielerin von Matzen die Segel streichen musste. Das anschließende Doppel war dann nichts für schwache Nerven. So gelang es den Jugendlichen aus Klosterneuburg einen deutlichen 0:2 Satzrückstand in einem Fünfsatz-Krimi in einen Sieg zu verwandeln. Während auch Joshua mit 1:3 gegen die starke Materialspielerin aus Matzen das Nachsehen hatte, war es sein jüngerer Bruder Enio Operschall der schlussendlich mit seinem Sieg im Gesamtscore auf 3:2 stellte.

ASVK-Obmann und Jugendtrainer Fabrizian Pokorny (Mitte) war mit der Leistung von Joshua (li.) und Enio (re.) Operschall zufrieden.

ASVK-Obmann und Jugendtrainer Fabrizian Pokorny (Mitte) war mit der Leistung von Joshua (li.) und Enio (re.) Operschall zufrieden.

Damit war der dritte Platz, welcher in Anbetracht der Trainingspause und der starken Konkurrenz sehr stark ist, fixiert.

Alle Ergebnisse der U18 Mannschaft im Detail: https://xttv.oettv.info/ed/index.php?lid=4925&highVid=51

Der ASV Klosterneuburg Tischtennis gratuliert Joshua & Enio Operschall sehr herzlich zu der starken Leistung und hofft auf viele weitere Erfolge dieser Art in Zukunft!

Unser Dank gilt dem TTC Lassee für die perfekte Organisation dieser schönen Veranstaltung!

Tekula neuer Klubmeister!

Richard Tekula ist neuer ASVK-Klubmeister!

Richard Tekula ist der frischgebackene Klubmeister des ASV Klosterneuburg Tischtennis. Im hartumkämpften Finale konnte er sich gegen Thomas Geirhofer durchsetzen und somit eine Scharte aus dem Vorjahr auswetzen.

Tekula mit Titelpremiere

Nach zwei dritten Plätzen (Anm.: 2014 & 2015) wurde es für Tekula Zeit heuer auf den großen Coup loszugehen. Seines Zeichens ein fixer Bestandteil und Erfolgsgarant in der zweiten Mannschaft der Babenberger hatte Tekula auf dem Weg ins Finale leichtes Spiel und musste lediglich in der Gruppenphase einen einzigen Satz abgeben.

Ähnlich erging es seinem späteren Kontrahenten Thomas Geirhofer. Dieser spazierte sprichwörtlich ins Endspiel und gab dabei keinen einzigen Satz ab. Kein Wunder ist er doch ein fester Bestandteil der ersten Klosterneuburger Mannschaft in der Oberliga.

ASVK Fairplay

ASVK Fairplay

Dafür war das Finale der diesjährigen ASVK-Klubmeisterschaft nichts für schwache Nerven: Standen sich doch die beiden an Nr. 1 und 2 gesetzten Spieler, ihres Zeichens absolute Titelanwärter, am Tisch gegenüber. Tekula führte zwar bereits 2:0 in Sätzen doch dann schien sich das Blatt zu wenden und Geirhofer konnte vor allem aus der Halbdistanz, vor rund 20 Zusehern, mit spektakulären Winnern punkten und den dritten Satz für sich entscheiden. Dann übernahm allerdings wieder Tekula das Kommando und sicherte sich in vier Sätzen mit 14:12 11:9 6:11 11:9 seinen ersten ASVK-Klubmeistertitel.

 

Im Spiel um Platz 3 der allgemeinen Klasse setzte sich der ASVK Obmann und Jugendtrainer Fabrizian Pokorny gegen seinen langjährigen Mannschaftskollegen Richard Waiss in drei Sätzen durch.

Katholnig – „die Tausendste“

Sieger der "B-Bewerb"

Sieger der „B-Bewerb“

Im B-Bewerb („B“ wie besser) stellte der langjährige Obmann und NÖ-Sportehrenzeichenträger Herbert Katholnig zum gefühlten tausendsten Mal klar, dass er nicht zum alten Eisen gezählt werden darf. Trotz einer mühsamen Verletzung am rechten Schlagarm konnte er sich im bereits umkämpften Semifinale gegen den aufstrebenden Jugendspieler Enio Operschall in vier knappen Sätzen durchsetzen. Auf der anderen Rasterhälfte bezwang Vladimir Kolmogorov dann mit etwas Mühe Bernhard Haas. Wenig überraschend ging das große Finale dann über die volle Distanz: in fünf dramatischen Sätzen bezwang Katholnig seinen Gegenüber Kolmogorov dann mit 12:10 11:9 9:11 8:11 11:9.

Haas behielt später im Spiel um Platz 3 gegen Operschall die Oberhand und wurde damit dritter im B-Bewerb.

Kleinere Klubmeisterschaft aber mehr Jugend!

Zwar fielen die Klubmeisterschaften der allgemeinen Klasse heuer mit 22 Teilnehmern deutlich kleiner aus als beim rekordverdächtigen Turnier des Vorjahres, dafür konnte die Jugend ein umso deutlicheres Ausrufezeichen setzen: Waren doch fast doppelt so viele Spieler der jungen Generation beim eigenen Turnier, welches traditionell eine Woche nach der allgemeinen Klasse ausgetragen wird, am Start. Acht oder mehr Teilnehmer gab es bei den Jugendlichen nämlich zuletzt 1996. Ein deutliches Zeichen dafür, dass es auch im diesem Bereich des Vereins steil bergauf geht.

Duell der Brüder

Brüderduell

Brüderduell

Das Finale im Jugendbewerb avancierte zu einer Familienangelegenheit. So konnte sich im ersten Halbfinale der jüngere der beiden Operschall-Brüder gegen den Klubmeister aus dem Vorjahr, Leonhard Klippl, in drei deutlichen Sätzen durchsetzen. Im anderen Semifinale verlangte dann der ASVK-Neuzugang Nico Wacht seinem Gegner Joshua Operschall einiges ab, musste sich dann aber schlussendlich die Sicherheit und Erfahrung seines Gegners anerkennen. Damit war der große Showdown im Brüderduell perfekt. Obwohl Enio mit einer 2:1 Satzführung den besseren Start und das vermeintliche „Momentum“  auf seiner Seite hatte, kämpfte sich sein älterer Bruder zurück. Nach ständigem Auf- und Ab entschied dieser dann hauchdünn den vierten Satz in der Verlängerung mit 17:15 für sich. Diesem Comeback hatte Enio schlussendlich nichts mehr entgegenzusetzen und musste auch im fünften Satz die Überlegenheit anerkennen.  Joshua Operschall gewann den Fünfsatzkrimi mit 11:3 9:11 10:12 17:15 11:5 und kürte sich damit erstmals zum ASVK-Jugendklubmeister.

Mit dem Sieg im Spiel um den dritten Platz im Jugendbewerb gegen Nico Wacht konnte sich Leonhard Klippl zumindest etwas über die verpasste Mission Titelverteidigung hinwegtrösten.

Dankeschön

Die Trophäen.

Die Trophäen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern der Klubmeisterschaft, welche dieses Event erst so großartig gemacht haben! Ein großes DANKESCHÖN geht natürlich auch an unsere treuen Sponsoren: Allen voran unser Ausstatter und starker Partner Asics Austria stellte auch heuer wieder bei der Verlosung der Sachpreise tolle Produkte zur Verfügung – Vielen Dank  an dieser Stelle!

 

 

Ergebnisse der allgemeinen Klasse:

Gruppenphasen

K.O-Bewerb

B-Bewerb

Alle Ergebnisse des Jugendbewerb sind hier im Detail zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

Photo credits: Martin Wacht 2017

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Neue ASVK Klubmeister

Neue Klubmeister in Klosterneuburg

Noch vor Beginn der Meisterschafts-Rückrunde fand im Bundesgymnasium die Klubmeisterschaft 2016 des ASV Klosterneuburg Tischtennis statt. Es war, nach dem Feedback der Teilnehmer, eine der besten Klubmeisterschaften aller Zeiten.

Neuer Termin

Da der „Sommertermin“ in der vergangenen Jahren immer weniger frequentiert wurde, entstand heuer erstmals in der Vereinsgeschichte der Versuch die Klubmeisterschaften an einem neuen Termin auszutragen: Der dritte Samstag im Jänner eignete sich hervorragend, nahmen doch 28 Teilnehmer an den Vereinsmeisterschaften teil. Damit verpasst man die Rekordteilnehmerzahl (Anm. 31 Spieler) von 2005 nur hauchdünn.

Neuer Modus

Ebenfalls einer neuer Modus kam heuer zum Einsatz. In acht Gruppen zu je 3 bzw. 4 Spielern wurden die Gruppenersten und Zweiten ermittelt welche in einen K.O.-Raster aufstiegen und um den Klubmeistertitel kämpften. Alle Spieler welche den Aufstieg verpassten, hatten allerdings die Möglichkeit im Trostbewerb (ebenfalls K.O.) weiterzuspielen und diesen zu gewinnen.

Neuer Klubmeister

Nach der Gruppenphase kam es zu äußerst knappen Begegnungen in den K.O.-Rastern: So war zum Beispiel der Weg des späteren Finalisten Christian Nowak alles andere als leicht. Im Viertelfinale konnte Nowak den Klubmeister von 2010, Georg Hengl-Weinmayer, in knappen vier Sätzen bezwingen. Im Anschluss kam es dann zum Match der zweiten Mannschaft mit seinem Teamkollegen Richard Tekula. Christian Nowak gewann in fünf heiß umkämpften Sätzen und stand somit im Finale. Auf der anderen Hälfte gab es für den Vereinstrainer und Spieler der ersten ASVK Mannschaft, Josef „Pepi“ Hafiz, nur wenig Gegenwehr. Einzig seinem Teamkollegen Thomas Geirhofer war ein Satzgewinn (Anm. Halbfinale) vergönnt. Es sollte der einzige Satzverlust für Hafiz im gesamten Turnierverlauf bleiben, denn auch das anschließende Finale gegen Christian Nowak war Einbahnstraßen-Tischtennis. Hafiz behielt mit seiner Offensiv-Power im Finale die Oberhand und darf sich nun über seinen ersten Klubmeistertitel in der Babenbergerstadt freuen.

„Ich war sehr über die hohe Teilnehmerzahl überrascht. Die Akteure gingen mit dem nötigen Ernst an die Sache, hatten aber einen großen Spaß bei den Matches. Das ist wirklich toll! Auch die Organisation war perfekt. Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, obwohl ich sehr kämpfen musste um den Titel zu erobern!“ zeigte sich der halb Kärtner / halb Ägypter Hafiz höchst erfreut.

Das Spiel um Platz drei entschied Richard Tekula deutlich gegen Thomas Geirhofer in drei Sätzen für sich.

Michael Habel (3.), Sami Ben-Mohamed (1.) und David Barcena (2.), v.l.

Im K.O.-Trostbewerb gab es ebenfalls schon ab dem Viertelfinale harte und umkämpfte Matches zu sehen. So gewann Alexander Gregus gegen Joshua Operschall (12:14, 12:10, 11:7, 12:14, 11:7) und unterlag im Anschluss dem gebürtigen Spanier David Barcena nach 2:0 Satzführung (11:6, 11:8, 6:11, 8:11, 7:11). Eine Klasse für sich war im Trostbewerb allerdings Sami Ben-Mohamed: Der aus Tunesien stammende Tischtennis-Künstler gewann das Halbfinale gegen Michael Habel und deklassierte im Finale David Barcena deutlich in drei Sätzen. Im Spiel um Platz drei behielt Michael Habel gegen Franz Hochstrasser die Oberhand.

Starke Jugend

Erick Mayer, Claus Ottenfels, Marco Gragger (3.), Leo Klippl (1.) und Joshua Operschall (2.) v.l.Bei der Klubmeisterschaft der Jugendlichen, welche eine Woche nach der allgemeinen Klasse ausgetragen wurde, gab es auch diesmal wieder enge Matches zu sehen. Der Modus war eine Gruppe mit insgesamt fünf Spielern. Ausgerechnet der jüngste Teilnehmer belegte dabei den ersten Platz: Der 9-Jährige Leonhard „Leo“ Klippl bewies großen Kampfgeist und vor allem die größte Beständigkeit und konnte seinen Titel aus dem Vorjahr somit verteidigen. Den zweiten Platz erreichte Joshua Operschall vor Marco Gragger.

Dankeschön

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern der Klubmeisterschaft, welche dieses Event erst so großartig gemacht haben! Ein großes DANKESCHÖN geht natürlich auch an unsere treuen Sponsoren, allen voran Hauerhof 99 welcher für die ersten drei Plätze Wein aus dem eigenen Betrieb bereit hielt. Unser Ausstatter und starker Partner Asics Austria stellte auch heuer wieder bei der Verlosung der Sachpreise tolle Produkte zur Verfügung – Danke auch an dieser Stelle!

Alle Ergebnisse der Bewerbe sind hier im Detail zu finden.

 

Photo credits: Michael Filippovits 2016
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Mit ruhigem Gewissen in die Winterpause

Die Hinrunde der diesjährigen Tischtennismeisterschaft verlief für den ASV Klosterneuburg äußerst zufriedenstellend. Hat man doch mit allen sechs Mannschaften zur Saisonhälfte insgesamt mehr als 70 Prozent aller Spiele gewonnen. Einige Meistertitel sollten dabei schon so gut wie fix sein…
 

1. Mannschaft:

Sehr zufrieden darf die erste Mannschaft des ASVK die Weihnachtsfeiertage angehen. Liegt man doch Punktgleich hinter dem vermeintlichen Titelaspiranten Wr. Neudorf auf Platz zwei in der Oberliga A. Dabei war es in der 9. Runde sogar möglich die Neudorf mit 6:3 zu bezwingen. Herausragend dabei war und ist Josef „Pepi“ Hafiz. Der Neuzugang hält derzeit bei einer Bilanz von 23 Siegen und lediglich 2 Niederlagen. Auch der Captain Georg Hengl-Weinmayer und speziell Thomas Geirhofer bewiesen aber zuletzt ihre ansteigende Formkurve.

2. Mannschaft:

Wenig gibt es bei beim zweiten Babenberger Team zu melden, außer: Erfolg. Vernichtender Erfolg. Richard Tekula, Philipp Heck und Captain Christian Nowak halten derzeit in der 1. Klasse mit dem Team bei 10 Siegen und einem Unentschieden. Vier Punkte Vorsprung zum Verfolger und ein bereits jetzt galaktisches Spielverhältnis sorgen mittlerweile schon bei den Gegner für Kopfschütteln. „Es ist nicht unsere Schuld. Da wir im Vorjahr aus der Unterliga ohne jegliche Chance (Anm.: kein Relegationsmatch) absteigen mussten, wollen wir unbedingt wieder rauf!“ begründet Tekula die Situation. Er ist übrigens auch Führender der Einzelrangliste. (20:1)

3. Mannschaft:

Die Truppe mit der größten „Pechsträhne“ ist heuer bislang zweifelsohne Mannschaft Nr. 3. Nach einigen Matches mit nicht der stärksten Aufstellung, musste mitten in der Hinrunde auch noch Rainer Klima gesundheitlich w.o. geben und fällt auf unbestimmte Zeit aus. Nach Absagen von Christoph Koletnik standen Gilbert Hödl und Captain Roland Wertl in der letzten Runde sogar zu zweit da. Mit einer unglaublichen kämpferischen Leistung wurde aber das praktisch Unmöglich möglich. Die beiden Klosterneuburger konnten Herzogenburg zu zweit mit 6:3 bezwingen und überwintern damit zumindest auf dem 5. Rang in der 1. Klasse.

4. Mannschaft:

Richtig aufgeblüht ist die 4. Mannschaft. Mit wichtigen Siegen gegen die Verfolger zählen die Babenberger gemeinsam mit Tulln 4 zu den absoluten Favoriten auf den Titel in der 2. Klasse. Das weiß auch der Captain: „Wenn wir im Frühjahr auswärts in Tulln unsere stärkste Leistung bringen können, haben wir jedenfalls reelle Chancen auf den Titel!“ so Dominik Thom, welcher nun auch wieder auf Fabrizian Pokorny zählen kann. Pokorny war später in die Meisterschaft eingestiegen, bleibt aber 2015 mit einer Bilanz von 8:0 ungeschlagen. Motivierend war da vermutlich auch der 1:4 Rückstand beim Auswärtsmatch in St. Pölten welcher noch in einen 6:4 Sieg umgewandelt werden konnte!

5. Mannschaft:

Relativ humorlos geht es auch bei der 5. Mannschaft in der 4. Klasse Mitte B zu: Das Team um Captain Manuel Katholnig wird aller Voraussicht nach auch sehr schwer in der Rückrunde zu schlagen sein. Neben dem starken ehemaligen Obmann Herbert Katholnig (Bilanz 15:1) spielt wohl auch Richard Unger die „Saison seines Lebens“ (Bilanz 10:2) und div. Neuzugänge werden noch im Frühjahr das Team verstärken. Damit sollte einem Aufstieg in die 3. Klasse wenig im Weg stehen.

6. Mannschaft:

Team 6 in der 4. Klasse Mitte A beendete die Meisterschaft bereits Ende November. Der Grund ist, dass es in dieser Klasse nur 9 Team und somit auch weniger Runden gibt. Besonders ärgerlich war dabei in der letzten Runde die Auswärtsniederlage gegen St. Pölten: die ASVK Neuverpflichtung in Form von Michael Operschall verlor überraschend zwei seiner drei Einzel deutlich sowie an der Seite von Captain Robert Fröschl das Doppel im Entscheidungssatz. Zu Buche steht der 6. Mannschaft über den Winter der 4. Tabellenplatz.

Am Bild: ASVK „Fixpunkt“ Richard Tekula von der 2. Mannschaft führt die Einzelrangliste der 1. Klasse an. Seine Bilanz: 20:1

Zur Übersicht aller ASVK Ergebnisse.
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Saisonauftakt beim ASV Klosterneuburg

Der ASV Klosterneuburg Tischtennis startet, wie in der letzten Saison, mit sechs Mannschaften in der allgemeinen und zwei Teams bei den Jugendlichen in die Meisterschaftssaison 2015/16.

Dabei sind die Babenberger neben der Oberliga A zwei Mal in der 1. Klasse, ein Mal in der 2. Klasse und zwei Mal in der 4. Klasse vertreten. Knapp 30 Vereinsmitglieder nehmen im Zuge dessen aktiv an der Meisterschaft des Niederösterreichischen Tischtennisverbandes teil. Eine große Zahl die nicht nur aufgrund der organisatorischen Herausforderung den Obmann ins Schwitzen kommen lässt: „Äußerst positiv ist, dass wir so großen Zuspruch für die Meisterschaft und den Verein als Ganzes haben – negativ erscheint leider die infrastrukturelle Situation, welche ein Wachstum derzeit leider nicht zulässt. Wir hätten personell durchaus die Möglichkeit noch ein oder zwei Mannschaften zu stellen, können dies aber aufgrund des Platzmangels leider nicht.“ schildert der besorgte Obmann Fabrizian Pokorny die Situation im Bundesgymnasium.

Ein Umstand der übrigens auch schon für den normalen Trainingsbetrieb gilt. Waren doch zu Spitzenzeiten bereits mehr als 30 Leute an Trainingstagen im Turnsaal dabei. Bei maximal acht spielbereiten Tischen ist dies mehr als eine logistische, und teilweise auch menschliche, Meisterleistung.

Nichtsdestotrotz darf heuer vor allem sportlich auf eine vielversprechende Saison gehofft werden: Mit den Neuverpflichtungen Josef „Pepi“ Hafiz (Anm: welcher ab sofort auch ASVK Vereinstrainer ist) und Richard Tekula wurden nicht nur Top-Mannschaften verstärkt, sondern auch tolle neue Persönlichkeiten für den gesamten Verein gewonnen.

Der erste und einzige Tischtennisverein Klosterneuburgs heißt dennoch neue Mitglieder, aller Altersstufen und Spielstärken, herzlich willkommen und freut sich auf großes Tischtennis!

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Der ASVK Klosterneuburg Tischtennis startet durch!

Seit Dienstag, dem 23. Juni 2015 ist es nun offiziell: der Generationenwechsel an der Spitze des Vereinsvorstands hat nach der 57. ASVK Generalversammlung stattgefunden.

Herbert Katholnig, welcher seit 1973 im Vorstand und seit 1980 Obmann des Babenberger Tischtennisvereins ist, übergibt die Agenden an Fabrizian Pokorny, welcher bisher sein Stellvertreter und Sportwart des Vereins war. Pokorny, der nach über einem Jahrzehnt ASVK-Mitgliedschaft bereits zum Klosterneuburger Tischtennis Urgestein zu zählen ist, fasst die Wahl, welche ohne Gegenstimme oder Stimmenthaltung erfolgte, so zusammen:

„Ich bedanke mich bei allen Klubmitgliedern sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und werde alles dafür tun, dass es mit dem Verein weiterhin so steil bergauf geht wie bisher. Allerdings, und dies ist mir besonders wichtig, möchte ich mich bei Herbert (Anm.: Katholnig) für seinen großen Einsatz sowie vor allem für die exzellente, konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedanken ohne die der Erfolg auf vielen Ebenen einfach nicht möglich gewesen wäre. Ich hoffe auch weiterhin auf seine Unterstützung und denke, dass damit einer tollen Zukunft für den Verein nichts im Wege steht!“

Gleichsam neu besetzt ist der Posten des Kassier Stellvertreters welcher quasi vom Vater auf den Sohn übertragen wurde: Manuel Katholnig hat dieses Amt ab sofort inne.

Ebenfalls bei der Generalversammlung wurde der neue Vereinstrainer und Spieler der 1. Mannschaft vorgestellt: Josef Hafiz, welcher noch vor wenigen Jahren in der Tischtennis Bundesliga im Einsatz war, wird ab der Saison 2015/16 nicht nur Spielertrainer der Klosterneuburger, sondern auch zuständiger Trainer des ASVK Volksschulprojektes sein. Hafiz ist damit nicht nur der stärkste Spieler welcher jemals in der Babenbergerstadt aufgeschlagen hat sondern eine große Bereicherung für den Trainingsbetrieb da er nach seiner langjährigen Erfahrung als Jugendtrainer auch noch diplomierter Sozialpädagoge ist.

Der neue ASVK Vorstand im Überblick:

Obmann & Sportwart Fabrizian Pokorny
Obmann Stv. Herbert Katholnig
Kassier: Ernst Roch
Kassier Stv. Manuel Katholnig
Rechnungsprüfer: Nikolas Biely, Robert Fröschl & Richard Waiss
Zeugwart: Georg Hengl-Weinmayer, Fritz Kreuzer
Offizieller Vereinsvertreter gegenüber Verbänden: Richard Unger

Am Foto: Vereinstrainer Josef Hafiz, Obmann & Sportwart Fabrizian Pokorny & Obmann Stv. Herbert Katholnig (v.l.nr.) © Michael Filippovits 2015